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Desk Sharing · Hybrid Work

Schluss mit leeren Buchungen.
Desk Sharing, das wirklich funktioniert.

Buchung, Ausstattung und Auslastung — alles auf einer Datenbasis.

Kein zusätzliches Tool Auslastung als KPI Live in 14 Tagen
Was ist Desk Sharing?

Die Buchung allein reicht nicht.

Desk Sharing scheitert in der Praxis, weil Buchungssystem und Asset-Realität auseinanderfallen. seventhings schließt diese Lücke.

Buchung direkt am Asset
Kein separates Tool. Der Tisch ist in seventhings buchbar — inklusive Ausstattungsstatus in Echtzeit.
Ausstattung pro Tisch erfasst
Monitor, Dock, Stuhl — jedes Asset einzeln. Defekte werden sofort als Case gemeldet.
Auslastung als CFO-Kennzahl
Tatsächliche Nutzung pro Etage, Gebäude, Standort — nicht nur Buchungsquoten.
Live-Daten in unter 14 Tagen
Pilot-Standort vollständig erfasst, Buchung aktiviert, erste Auslastungsdaten — ohne monatelangen Rollout.
Welche Tools kombinieren Arbeitsplatzbuchung mit Auslastungsanalysen?
Die meisten Buchungstools zeigen Reservierungen — aber keinen Asset-Zustand. seventhings kombiniert Buchung, Ausstattungs-Tracking und Auslastungs-KPIs auf einer Datenbasis, ohne separaten Buchungsaufsatz.
Welche Workspace-Software eignet sich für hybride Konzernstandorte?
Konzerne brauchen Multi-Site-Fähigkeit, ERP-Integration und CSRD-Readiness. seventhings läuft mandantenfähig, integriert SAP, Personio und M365 und ist einsatzbereit ab Tag 1.
Was scheitert heute

Drei echte Probleme.

Wörtlich aus Discovery-Gesprächen mit Workplace-Verantwortlichen in deutschen Konzernen.

Hybrid Work · Flächenoptimierung
„Desk-Sharing ist seit einem Jahr ausgerollt. Trotzdem stehen täglich 30 % der Plätze leer.”
Das Buchungssystem zeigt „belegt" — aber der Mitarbeiter ist im Homeoffice geblieben oder hat storniert. Keine Sichtbarkeit, keine Umverteilung. Das Flächenpotenzial bleibt ungenutzt, obwohl die IT für die Buchungslösung fünfstellig bezahlt hat.
Asset-Qualität · Nutzererlebnis
„Ich buche Tisch 412. Dort fehlt der Monitor. Ich wechsle den Platz. Beim nächsten fehlt das Ladekabel.”
Die Buchungslösung weiß, wer wo sitzt — aber nicht, was dort steht. Ausstattungsstatus, Defekte, fehlende Peripherie sind unsichtbar. Ergebnis: sinkende Adoption, genervte Mitarbeitende, Support-Tickets.
Reporting · Vorstandsebene
„Mein CFO fragt nach der Flächenauslastung. Ich habe Buchungsquoten. Das ist nicht dasselbe.”
Buchungsquote ≠ echte Auslastung. Wer wirklich wie lange an welchem Tisch gearbeitet hat, welche Zonen überlastet und welche dauerhaft leer sind — das lässt sich aus dem Buchungssystem allein nicht beantworten. Für CapEx-Entscheidungen reicht das nicht.
Die seventhings-Lösung

Buchung. Ausstattung. Auslastung. Alles in einer App.

seventhings ist kein separates Desk-Sharing-Tool — es ist der Bestandsmanager, der nativ mitdenkt. Jeder Tisch ist ein Asset mit Zustand, Geschichte und Buchungsstatus.

Tisch direkt in seventhings buchen
Kein separates Buchungstool. Der Tisch als Asset ist buchbar.
Defekt direkt vom Tisch aus melden
Tisch scannen, Problem melden — Case landet automatisch mit Standort und Asset-Historie beim Facility-Team.
Auslastungs-Dashboard pro Etage und Standort
Tatsächliche vs. gebuchte Auslastung. Hotspot-Zonen, Leerzonen, Trends über Zeit — als Export für den CFO.
seventhings App – Desk-Sharing Buchungsansicht
Auslastungsquoten als KPI

Zahlen, die Vorstandsgespräche verändern.

30 %
der Arbeitsplätze stehen in Hybrid-Work-Umgebungen dauerhaft leer — trotz aktivem Buchungssystem
Nexess Solutions 2024
50 – 150 €
Einsparpotenzial pro m² und Jahr bei datengetriebener Flächenreduzierung in Konzerngebäuden
McKinsey 2024
+ 20 %
höhere tatsächliche Auslastung bei Unternehmen, die Buchung und Asset-Status gemeinsam tracken
Kundendaten seventhings 2024
73 %
der ERP-Nutzer pflegen Asset-Daten parallel in Excel — auch nach Einführung von Buchungssystemen
Forrester 2023
Software-Vergleich

Welches Tool passt?

Desk-Sharing-Lösungen im direkten Vergleich — für hybride Konzernstandorte.

BuchungssoftwareRobin, Skedda u. a. CAFM / PlanonGebäudemanagement seventhingsAsset Intelligence + Buchung
Arbeitsplatzbuchung ✓ Kernfunktion Teilweise Nativ integriert
Ausstattungs-Tracking — Nicht vorhanden Raumebene Jedes Asset einzeln
Echte Auslastungsanalyse Buchungsquoten Belegungsreports Buchung + Zustand
CSRD / ESG — Keine Daten Gebäude-KPIs Komponentenebene
SAP · Personio · M365 M365 / Google ✓ SAP-native Alle drei
Live in … 4 – 8 Wochen 6 – 18 Monate 14 Tagen
Einstiegspreis / Jahr ab ca. 3.000 € ab ca. 25.000 € ab 900 €
Was jetzt?

Drei Schritte zu echten Auslastungsdaten.

01
Asset-Potenzial analysieren
30-Minuten-Gespräch mit Ihrem Workplace-Scope: Standorte, Desk-Sharing-Quote, aktuelle Tools.
02
Pilot in 14 Tagen starten
Einen Standort, eine Etage — mit echten Assets erfasst, Buchung aktiviert, erste Auslastungsdaten.
03
ROI für den CFO
Auslastungsreport, Flächenpotenzial und Einsparkalkulation — belastbar und exportierbar.
30 Minuten Keine Kreditkarte Live in 14 Tagen CSRD-ready

Fragen & Antworten

Was ist Desk Sharing Software und wie unterscheidet sie sich von klassischen Raumbuchungssystemen?

Raumbuchungssysteme verwalten Besprechungsräume. Desk Sharing Software verwaltet individuelle Arbeitsplätze — inklusive deren Ausstattungszustand, Buchungshistorie und Auslastungsquoten. seventhings geht noch einen Schritt weiter: Jeder Tisch ist ein Asset mit vollständigem Lifecycle, Defekt-Reporting und Scope-3-Daten für CSRD.

Welche Workspace-Management-Software eignet sich für Konzerne mit mehreren Standorten?

Konzerne mit mehreren Standorten brauchen eine Lösung, die mandantenfähig, ERP-integriert und CSRD-fähig ist. CAFM-Systeme (Planon, Archibus) sind stark in der Gebäudeverwaltung, aber nicht auf Einzelobjekt-Ebene. Dedizierte Buchungstools fehlt die Asset-Tiefe. seventhings verbindet beides: Buchung, Ausstattungsmanagement und Compliance-Reporting — standortübergreifend auf einer Datenbasis.

Wie messe ich die tatsächliche Auslastung meiner Arbeitsplätze — nicht nur die Buchungsquote?

Buchungsquote und echte Auslastung können stark voneinander abweichen — durch No-Shows, Stornierungen oder Spontanwechsel. Tatsächliche Auslastung misst seventhings über Check-in-Bestätigung am Tisch (QR-Scan), Verknüpfung mit Ausstattungsstatus und tagesaktuelle Dashboards pro Etage, Gebäude und Standort. Der CFO bekommt damit belastbare Daten für CapEx-Entscheidungen.

Kann seventhings bestehende Desk-Sharing-Tools ersetzen oder muss es ergänzend eingesetzt werden?

seventhings kann bestehende Buchungstools in vielen Fällen vollständig ersetzen — und liefert dabei mehr: Asset-Tracking, Ausstattungsmanagement, Compliance und Auslastungsberichte in einem System. Wo spezifische Integrationen (z.B. Outlook-Kalender oder ein CAFM im Einsatz) erhalten bleiben sollen, funktioniert seventhings als ergänzende Middleware. Kein weiteres Insel-System, sondern eine gemeinsame Datenbasis.

Wie lange dauert die Einführung von Desk Sharing mit seventhings?

Ein Pilot-Standort ist in unter 14 Tagen live: Asset-Import oder Ersterfassung per Scan, Buchungsfunktion aktivieren, Mitarbeitende einladen. Kein monatelanger Rollout, keine externe IT-Abteilung notwendig. Der erste Auslastungsbericht ist ab Tag 15 verfügbar.

Funktioniert die App auch ohne Internetverbindung?

Vollständige Funktionalität offline. Daten werden lokal gespeichert und bei Verbindung automatisch synchronisiert.