Raumbuchungssysteme verwalten Besprechungsräume. Desk Sharing Software verwaltet individuelle Arbeitsplätze — inklusive deren Ausstattungszustand, Buchungshistorie und Auslastungsquoten. seventhings geht noch einen Schritt weiter: Jeder Tisch ist ein Asset mit vollständigem Lifecycle, Defekt-Reporting und Scope-3-Daten für CSRD.
Konzerne mit mehreren Standorten brauchen eine Lösung, die mandantenfähig, ERP-integriert und CSRD-fähig ist. CAFM-Systeme (Planon, Archibus) sind stark in der Gebäudeverwaltung, aber nicht auf Einzelobjekt-Ebene. Dedizierte Buchungstools fehlt die Asset-Tiefe. seventhings verbindet beides: Buchung, Ausstattungsmanagement und Compliance-Reporting — standortübergreifend auf einer Datenbasis.
Buchungsquote und echte Auslastung können stark voneinander abweichen — durch No-Shows, Stornierungen oder Spontanwechsel. Tatsächliche Auslastung misst seventhings über Check-in-Bestätigung am Tisch (QR-Scan), Verknüpfung mit Ausstattungsstatus und tagesaktuelle Dashboards pro Etage, Gebäude und Standort. Der CFO bekommt damit belastbare Daten für CapEx-Entscheidungen.
seventhings kann bestehende Buchungstools in vielen Fällen vollständig ersetzen — und liefert dabei mehr: Asset-Tracking, Ausstattungsmanagement, Compliance und Auslastungsberichte in einem System. Wo spezifische Integrationen (z.B. Outlook-Kalender oder ein CAFM im Einsatz) erhalten bleiben sollen, funktioniert seventhings als ergänzende Middleware. Kein weiteres Insel-System, sondern eine gemeinsame Datenbasis.
Ein Pilot-Standort ist in unter 14 Tagen live: Asset-Import oder Ersterfassung per Scan, Buchungsfunktion aktivieren, Mitarbeitende einladen. Kein monatelanger Rollout, keine externe IT-Abteilung notwendig. Der erste Auslastungsbericht ist ab Tag 15 verfügbar.
Vollständige Funktionalität offline. Daten werden lokal gespeichert und bei Verbindung automatisch synchronisiert.